Das funktionskieferorthopädische Gerät ist die ideale Lösung für die Behandlung des falschen Beißen am Alter der Entwicklung des präpubertären Skeletts (9-12 Jahre alt für Mädchen, 10-14 Jahre alt für Jungen). Der Vorteil noch nicht unersetzlich durch jedes andere Verfahren der Behandlung ist, dass die Diskrepanzen der Kieferposition miteinander und mit der Basis des Schädels, in der kürzesten Behandlungszeit und mit maximaler Effizienz reduzieren können.
Nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne und möglicherweise Anwendung von festen Geräten und intermaxillären elastischen Schübe, ist die Verringerung des skelettales falschen Beißens in der Regel nicht heilbar, da die maximale Kurve der somatischen Skelettentwicklung ist seit langem übergeschritten. Von diesem Punkt kann die Reduktion des falschen Beißens nur durch chirurgische-orthodontischen Methoden und traumatisierende und mit vielen Risiken oder durch intermaxilläre Traktion und fest installierte Geräten, und eine Rezidivhäufigkeit mehr als 80% der behandelten Fälle behandelt werden.

Was ist so effizient beim Gerät SANDER II?
Die meisten Aktionen der kieferorthopädischen Apparaturen sind an funktionelle Alveolargewebe des Dental-Kiefersgerät und Kiefergelenk angewendet.
Während des Schlafes.
Seit der ersten Phase der Installation des flachen Schlafens, REM I, und alle anderen Phasen, geht die Muskelen durch eine Spannungsphase und am Niveau des Kiefers gibt es eine Schliessung (Desoklusion) der Zahnbögen zwischen 0,7 bis 1,0 cm.
So ein solcher Kontakt mit konventionellem orthodontischem Aktivator- oder Bionic- Gerätetyp verliert und implizit seine therapeutische Wirkung.
Im Gegensatz dazu, setzt das Gerät SANDER II durch die Führungsstifte, die mit Mandibularebene im Kontakt bleiben, um das Gerät selbst bei Schliessung (Desoklusion) über 12 mm zu führen, seine therapeutische Wirkung während des Schlafens unter Verwendung der Viskoelastizität des periartikulären temporo- Kiefersgewebes.
So die Behandlungszeit auch bei großen Abweichungen von normalen kephalometrischen Werten wird auf ein Viertel der Zeit reduziert, die für eine andere Funktionseinrichtung (Bionic- oder Aktivatortyp) notwendig sein würde.
Durch die Positionierung der Führungsstifte in einer Neigung zwischen 55-65 °, gleichzeitig mit Vorsprung des Unterkiefers kann die Neigung des Kiefers Vor- oder retro korrigiert werden.
Die Patienten-Träger des SANDER II-Geräts sind komfortabel mit dem Gerät im Mund zu spechen, d.h. eine erhöhte Akzeptanz. Beim taglichen Tragen ubt das Gerät ein Betriebseffekt den Patienten stimuliert den Unterkiefer in occlusaler Neutralstellung schon programierte durch die sagittale Oklusion im Gerät SANDE II zu positionieren.
Das SANDER II-Gerät besteht aus zwei Teilen (Ober- und Unterkiefer) und ermöglicht, zusätzlich die Zähne und die Korrektur von einzelnen Positionen durch aktive Elemente (elastische Federn, Schrauben).
Nur für die Fälle mit fehlerhafte eingeschränkte Nasenatmung oder oralem Atem ist die Therapie mit Bionnik oder Aktivator kontraindiziert und findet hier wieder eine wichtige Indikation und eine überlegene Effizienz das Vorsprungsgerät Sander II.
Wir geben hier als Beispil einen Patientem mit herausragender Stellung des skelettalen Unterkiefers Angle-Klasse II mit distaliserter Okklusion und Mangel an Okklusionskontakt der Zahnbögen vorne sagittal von 9mm.
ANB-Winkel ist 3° höher als normal, der durch ein Gender-Activator- oder Bionic- Gerät die Funktions in etwa 6 Jahren diszipliniert und unter ununterbrochene Behandlung reduziert wurden. Wie in der Literatur beschrieben wurde, kann in der klinischen Praxis ein Aktivator oder Bionator eine maximale Reduzierung von nur 0,5 ° / Jahr! haben.
Die unzweifelhafte Leistung auch klinisch bestätigt ist dass diese Anomalie mit dem Gerat SANDER II behandeln kann und, dass den Winkel ANB mit 2 ° / Jahr reduzieren kann!. Das ermoglicht eine Reduzierung der Behandlung in nur 1,5 Jahre!
Die ergänzende Behandlung, die schließlich mit festsitzenden Apparaturen weitergehen sollte, wäre nur für kuze Zeit notwendig und die Korrekturen werden einfacher.
Eine solche Abfolge von Geräten verhindert, dass in einem hervorragenden Anteil ds Auftreten von Rezidiven, das ist wissenschaftlich zertifiziert, so wie auch oben gezeigt wurde.
Schlussforderungen:
Mit regelmäßigen Arbeiten und Anzeigen in der Behandlung der Anomalien Angle Klasse das Vorsprungsgerät SANDER II können wir schliessen, dass nach viel Praxis die Klinik Sirona das funktionales Gerät als Instrument der Behandlung mit hervorragenden Ergebnissen in kurzer Zeit ohne Gefahr von Wiederholungstaten gegründet hat.
Wir bestellen die Geräte ausschließlich beim labor ADVANCED DEUTSCHE ORTHODONTICS, Labor spezialisiert auf Herstellung von funktionellen kieferorthopädischen Apparaturen.
Die Ergebnisse und Patientenakzeptanz und der erhöhte Komfort durch dieses Verfahren angeboten begründet Ihre Wahl an der rechtzeitigen somatischen Entwicklung.











