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Paradontologie

model-dentar-3dParodontitis (Zahnfleisch) ist eine Krankheit immer häufiger in der modernen Welt. In der Anfangsphase es verursacht Blutungen und Wunde des Zahnfleisches, unangenehmen Geruch, den Mundgeruch. Später breitet sich der Schmerz auf die Zähne, so dass sie einen Grad an Mobilität haben, da die Abstützenvorrichtung des Zahnes selbst in der Alveole (ähnlich einem Gelenk) erkrankt wird. Oft kann man Zahnwanderungen, Auftreten von Zahnzwischenräumen beobachten, die vorher nicht gab. Bereits in fortgeschrittenen Stadien, verursacht Parodontitis Zahnverlust. Je nach den Schweregrad der Erkrankung, erteilt man eine komplexe Behandlung, die aus einer tiefen  Reinigung unter dem Zahnfleisch der Plaque, an der Zahnoberfläche und ihre Wurzeln, spezifische Antibiotika oder sogar chirurgisches Aufdecken und Kürettage der Gewebe unter dem Zahnfleisch rund um die Zahnwurzel bestehen kann.

parodontoza-micDas Verfahren kann in unterschiedlichen Zeitabständen wiederholt werden, Gleichgewicht und Heilung des Zahnfleisches physiologisch, sondern auch prophylaktisch wiederherzustellen. Erweiterte, chronische und unbehandelte Parodontitis sind verantwortlich, außerhalb von Zahnverlust, für schwere Erkrankungen der lebenswichtigen inneren Organe wie Niere, Herz, Leber, Kreislauf –System. Die Virulenz und die Gefahr von Schäden an inneren Organen permanent durch Bakterien in parodontalen chronischen Erkrankungen wurden langjährige durch die Forschung in mehreren in der Medizin international renommierten Forschungseinrichtungen bestätigt. Die Prophylaxe und die Behandlung dieser Erkrankung hat als Priorität die Prävention und die systemische Schädigung der lebenswichtigen Organe und sekundär  die Erhaltung der Integrität der Zahnbögen.